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Gedicht: Narzisst vs. Raucher
Ein Narzisst stand auf dem Hügel,
blickte stolz, ganz ohne Zügel.
„Ich bin das Zentrum dieser Welt,
mein Wille formt, mein Ego hält.“
Ein Raucher trat aus grauem Dunst,
mit Nikotin in seiner Gunst.
Er sprach: „Ich atme, was ich will,
der Rest der Welt bleibt einfach still.“
Sie kämpften nicht mit bloßer Faust,
nicht laut, doch jeder tief versaut.
Der eine fraß sich durch Verstand,
der andre Gift ins Atemband.
Doch wer zerstört denn nun die Welt?
Der, der sich selbst für Gott hält?
Oder der, der still verglüht,
und dabei andre mitverblüht?
Vielleicht ist’s nicht der laute Mann,
nicht der, der spricht: „Ich führ euch an.“
Vielleicht ist’s Rauch, der leise kriecht,
in Lungen zieht – und Liebe flieht.
Doch frag dich nun mit klarem Blick:
Wer treibt hier wen in das Genick?
Der Narzisst, der Herzen bricht,
oder der Rauch, der Leben licht?
Vielleicht sind’s beide, Hand in Hand,
die Mensch und Erde in Brand.
Denn Ego brennt – und Glut verglimmt –
bis nichts mehr bleibt, was uns bestimmt.