Genetic/Narcissistic Rage

„Die Assyrerin im Netz“

Der deutsche Blick, er hat mich erkannt,
doch sehe ich mich immer noch nicht verstanden.
Er hat jetzt die Assyrerin in seinem Netz,
doch der Schatten, der mich umhüllt, bleibt fest.

Ich bin Teil, doch immer noch fremd,
in einer Welt, die mich nur am Rande kennt.
Die Lippen flüstern von Integration,
doch in meinen Augen seh’ ich keine Aktion.

Der deutsche Traum, der glänzt und lockt,
doch meine Freiheit wird immer noch blockiert.
Ich tanze in einem Kreis, der mir fremd,
und die Freiheit, nach der ich strebe, bleibt verbremst.

Er zeigt, wie weit er gekommen ist,
mit seinen Netzwerken und seinem Einfluss,
doch in meinem Inneren bleibt ein Riss,
den niemand heilen kann – der Kampf ist still und groß.

Ich werde gehört, doch nicht verstanden,
meine Stimme hallt, doch bleibt unerkannt.
Unterdrückt in den Schatten der großen Welt,
während der deutsche Blick weiter nach vorne stellt.

Der deutsche Blick hat jetzt die Assyrerin,
doch mein Herz schlägt weiter für den,
der den Mut hat, sich zu erheben,
und den Weg zu finden, wo wahre Freiheit lebt.

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