Die, die ihre eigenen verraten
Und sie reden schlecht von den ihren,
werfen Worte wie Steine,
die das Bild ihrer eigenen Kultur zerbrechen.
Jeder, der nicht dazugehört,
wird zum Retter,
während das Blut, das durch ihre Adern fließt,
verblasst in der Stille des Verrats.
Sie sehen die anderen als Erlöser,
vergessen die, die sie wirklich verstehen,
die ihre Sprache sprechen,
die ihre Geschichte atmen,
und doch werfen sie den Schatten
auf alles, was ihnen gehört.
Warum diese Flucht vor sich selbst?
Warum denjenigen den Rücken kehren,
die in den gleichen Wind atmen,
die die gleichen Wunden tragen?
Diejenigen, die das eigene Erbe kennen,
werden verraten,
während die Fremden gefeiert werden
als die Retter der verlorenen Seele.
Doch in diesem Schmerz liegt die Wahrheit,
denn das, was sie vergessen,
kann niemand entziehen.
Und in der Stille, die nach dem Verrat bleibt,
wird der wahre Wert
nie verloren gehen.