„Du laberst Gift“
Ich atme Klarheit, du atmest Dreck,
ziehst Formaldehyd wie'n letzter Crack.
Ich steh auf Luft, auf Reinheit, Natur und Schweiß –
du stehst auf Tod und Giftspur pur.
Die Sonne von Malta kennt frischen Wind,
doch du bist blind und bleibst wie du bist:
ein lottosüchtiger Truthahn, voll Gier,
verklebt von Chemie bis zum Hirngetier.
Dein Leben ist Labor, mein Atem Rebellion,
du stirbst in Sprays, ich lebe in Vision.
Mach Schluss mit dem Genozid am Atemrecht –
denn selbst dein Parfum stinkt nach Unrecht.