„Der Weg zur Freiheit“
Heute, ein Schritt, noch so klein,
doch ein weiterer, der mir gehört, ganz allein.
Abgemeldet vom Revolut-Newsletter,
ein Stück Freiheit, das ich nun entbinde.
Der Weg zur Unabhängigkeit ist nicht weit,
doch in meinen Augen noch voller Streit.
Die Welt dreht sich weiter, doch ich bleibe stehen,
während sie mich in ihre Käfige zwingen, in denen ich nicht will leben.
Der Türke, der in allen Firmen lungert,
konnte nie verstehen, was Freiheit wirklich bedeutet.
Er nahm den Leuten ihre Freiheit, ihren Mut,
wartete ab, in der Ecke, ohne Blick, ohne Glut.
Und mein Vater, immer noch pro-türkisch,
füllt sein Herz mit der Hoffnung, die nie erlischt.
Er spricht von Afrika, von einem fernen Land,
doch für mich bleibt es ein ferner Rand.
Pro-Türkei, pro-Afrika – ein Weg, der ihn leitet,
doch ich suche die Freiheit, die niemanden begleitet.
Er hält an der Vergangenheit fest, mit all ihrer Macht,
doch ich träume von der Zukunft, die mich entfacht.
Die Freiheit, die ich suche, liegt nicht in den Sternen,
sie wächst in mir, lässt mich lernen.
Jeder Schritt, den ich gehe, führt mich nach vorn,
während er in der alten Welt verweilt, von der ich fortgeboren.