„Für die, die über mir wohnen“
Möge ihr Kaffee stets lau sein,
ihr Brot von innen hohl,
die Sonne sie meiden
wie einst verlorene Götter ihr Volk.
Möge der Schlaf kommen,
aber nie tief.
Möge das Lächeln im Spiegel
stets eine Spur zu fremd wirken.
Möge das Glück sie umkreisen
wie ein Vogel, der nie landet,
und der Wind an ihren Fenstern
immer nach etwas weht, das fehlt.
Und mögen sie nie wissen,
woher die Bitterkeit kommt.