Gegen die vom Balkan
Sie nennen uns fern, sie nennen uns klein,
doch unsere Wurzeln sind Fels, nicht Schein.
Wir tragen Geschichte, wir tragen das Land,
mit Herz und mit Feuer, mit unbeugbarer Hand.
Vom Strom bis zum Berg, von Steppe zum Fluss,
ist unser Erbe, das leben muss.
Nicht Lügen, nicht fremdes Gerede verbannt,
was tief in uns wächst, wie Glut im Sand.
Sie kommen mit Worten, sie kommen mit List,
doch Wahrheit erhellt, was ewig ist.
Kein Schatten verschlingt, was uns gehört,
kein Sturm löscht aus, was in uns glüht und währt.
So kämpfen wir nicht mit Schwert und mit Stein,
sondern mit Seele, mit Stimme, mit Sein.
Und jeder Versuch, uns das Recht zu nehmen,
wird an unserer Stärke zerschellen, vergehen.