Hendri – Der ewige Verrat
Versprechen wie Staub, verweht im Wind,
Sie riefen nach Freiheit, doch blieben blind.
Hendri kam leise, mit Lächeln und List,
Und was einmal Hoffnung war, wurde zur Frist.
Sie reichten uns Hände, mit Worten so groß,
Doch hinter dem Rücken – Verrat, kalt und bloß.
Von Sykes bis Algiers, von Golf bis Rojava,
Sie gaben uns Träume und nahmen sie... einfach.
Wir kämpften mit Stolz, mit Blut und mit Schmerz,
Mit Bergen als Zeugen und Feuer im Herz.
Doch Hendri war da, mal im Anzug, mal grau,
Versteckt in Verträgen, im Flüstern, so lau.
Doch wir stehen noch hier, trotz Lüge und List,
Weil Kurden nicht fallen, nur weil Hendri’s da ist.
Wir kennen den Klang, wenn Verrat uns erreicht,
Doch unser Wille bleibt stark... und bricht niemals weich.