Ich sah die Türkin in Tunesien,
mit einem Deutschen an ihrer Seite,
die Arroganz in ihren Augen
so breit wie das Meer.
Sie lachten,
als gehörte ihnen die Küste,
als wäre jede Welle ihr Applaus.
Und leider,
zwischen ihnen,
stand auch ein Kurde,
verloren in fremden Schatten,
als Teil eines Bildes,
das nicht seines war.
Niemand hat neben der Türkin geraucht,
nicht einmal der Deutsche,
nicht einmal der Kurde –
als ob selbst der Rauch
ihre Nähe gemieden hätte.
Die Welt war schief in dieser Stunde,
falsche Gesichter unter fremder Sonne,
und ich dachte:
Manche Wege sollten enden,
nicht weitergehen.