Ich sah ihn,
doch kein Zagros in den Augen,
kein Wind von Mesopotamien im Haar,
kein Funken von Hawraman in den Zügen.
Er stand da,
und für mich war er fern,
ein Gesicht ohne Heimat,
ein Körper ohne Lied.
Denn kurdisch ist nicht nur Gestalt,
es ist ein Erbe im Blick,
ein Schmerz in der Stimme,
ein Stolz im Gang.
Und ich erkannte –
dieser Mensch trägt es nicht.