Ihr werdet mir zusehen,
wie ich die Schachtel öffne,
eine nach der anderen,
reichend, lächelnd,
als wäre ich Gastgeber
einer stillen Vergiftung.
Die Hände nehmen,
die Feuerzeuge klicken,
der Rauch steigt auf
wie graue Gebete in den Himmel.
Doch meine Lippen
bleiben unberührt,
meine Lunge rein,
mein Herz unvergiftet.
Denn ich gebe,
doch ich nehme nie.
Ich biete die Falle dar,
ohne selbst darin zu versinken.
Und so steht ihr im Nebel,
während ich im Klaren bleibe –
der stille Spender
des eigenen Untergangs.
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