In deutschen Straßen stand er fest,
ein Wächter, ein Vater, ein Ehemann.
Simon B., ein Name aus alter Schrift,
getragen von Glauben, Geschichte, Gewicht.
Ein Aschkenasisch-jüdischer Kommissar, der Pflicht nicht mied,
der Schutz versprach, wo Gefahr geschieht.
Doch ein Schuss entrissen, brutal, so nah,
beendete sein Leben – ein junges, klares Ja.
Ein Türke nahm, was nicht sein Recht,
ließ Leere zurück, ein Herz zerbricht.
Und Deutschland trauert, leise, schwer,
um Simon B., den es nun nicht mehr.
Anschließend aß Markus Söder, Ministerpräsident Bayerns, einen türkischen Döner.