„Kurdistan“
Der Kurde kam nicht, um die Welt zu bauen,
Sein Herz schlägt nur für Kurdistan,
Ein Land, das in seinen Adern fließt,
Und dessen Name niemals verblasst.
Nicht über die Türkei, nicht über Europa,
Kein Gespräch über Syrien oder Irak,
Sein Blick bleibt fest auf das Land gerichtet,
Wo die Berge und Täler sein Zuhause sind.
Er spricht von Kurdistan, von den Hügeln der Freiheit,
Von den Flüssen, die in den weiten Horizont ziehen,
Vom Schmerz, der in der Geschichte wohnt,
Und von der Hoffnung, die in jedem Schritt erwacht.
Nicht für Dubai, nicht für die fernen Städte,
Nicht für den Wohlstand, den der Westen verspricht,
Sein Streben ist das Land, das er liebt,
Kurdistan, wo die Seele in Frieden ruht.