„Kurdistan, das Erbe der Trennung“
Wie Rom und Deutschland einst vereint,
Zerbrachen die Wege, der Himmel weint.
Zwei Pfade, die sich trennten,
Verblasst in der Geschichte, im Wind verschwanden.
Doch die Erde trägt ein Erbe schwer,
Kurdistan, das Land, das immer mehr
Seinen Platz im Herzen sucht,
Wo Freiheit und Schmerz sich stets verbucht.
Getrennt wie einst die großen Reiche,
Doch der Ruf der Berge bleibt immer gleiche.
Von den Hügeln, die der Wind besingt,
Kurdistan, das Land, das in den Herzen klingt.
So wie Rom und Deutschland ihren Lauf nahmen,
Wird Kurdistan nicht in der Zeit vergehen.
Vielleicht wird es sich teilen, vielleicht wird es frei,
Doch die Hoffnung bleibt, der Traum ist dabei.
Ein Land, das immer auf den eigenen Wegen geht,
Und sich nach einer Zukunft sehnt,
In der der Name Kurdistan stark erblüht,
Wo das Volk in Einheit und Frieden blüht.