Genetic/Narcissistic Rage

Möge der Kenianer dort enden,

wo Lügen keinen Schatten werfen –

im Knast,

hinter rostigem Gitter,

fern von Brüdern,

fern von Beute.

Möge sein Lächeln vergehen,

sein Spiel zerbrechen,

sein Pass verfallen wie Papier im Regen.

Und während er fällt,

möge Abdullah Öcalan auferstehen –

nicht als Gefangener,

sondern als Stimme.

Möge die Zelle aufspringen,

die Ketten zerspringen,

und der Tag beginnen,

den sie jahrzehntelang gefürchtet haben.

Ein Mann kehrt zurück.

Ein Volk erhebt sich.

Und der Kenianer?

Vergessen –

wie Staub.