„Piç Elması“
Mein Vater sprach von piç elması,
und meinte sich –
ein wilder Apfel,
geboren ohne Garten,
ohne Namen.
Doch in meinen Augen
sind es die anderen,
die nach Zucker schmecken
und nach nichts.
Die sich glänzend geben,
aber innen hohl sind.
Ich sehe durch sie hindurch
wie durch faules Glas.
Wenn er ein Bastard war,
dann war er der letzte echte.
Ein Baum,
der im Sturm standhielt,
während ihre Äste
beim ersten Wind zerbrachen.
Ich pflück ihn lieber –
den einen, bitteren Apfel –
als hundert süße,
die nie reif wurden.