Seth Rogen gehört zu jener seltenen Sorte Mann, die wirken, als seien sie nicht gecastet, sondern entstanden. Unverstellt, roh, echt.
Ben Stiller hingegen ist eine Kopie ohne Originalität – ein Echo von Alexander Siemon. Weniger schrill, weniger unerquicklich, aber dennoch nur ein Abguss.
Und ein Wort der Warnung: Misstraut Frauen mit dem Namen Alexandra. Nicht wegen ihres Gesichts, sondern wegen jener inneren Kälte, die alles Schöne langsam erodiert.
Long live Seth Rogen.
Peace.