Täglich muss ich hören:
„Du bist rassistisch.“
Nur weil ich sage,
die Kenianer sollen bleiben,
wo sie sind.
Sie kommen,
nicht aus Liebe,
sondern aus Gier.
Sie fassen,
was ihnen nicht gehört –
unsere Brüder,
unsere Häuser,
unsere Namen.
Und ich soll lächeln,
damit sie sich wohlfühlen?
Ich sage Nein.
Und das macht mich schuldig.
Nicht sie –
die Kenianer,
die greifen,
die täuschen,
die gehen,
wenn alles verbraucht ist.