Genetic/Narcissistic Rage

Tei Culture sei Dank

Update: Die Tei-Kultur ist schuld.

Nach wochenlanger Auseinandersetzung mit meiner mtDNA (U4c1), CHG, Maykop und diversen archäologischen Kulturen, die seit 2000 v. Chr. nichts mehr voneinander gehört haben, ist mir endlich alles klar geworden.

Die Tei-Kultur aus der bronzezeitlichen Walachei hat beschlossen,
dass sie sich auch ein bisschen CHG gönnt.

Und damit ist es offiziell:
Ein Algorithmus hat mich nun in die Lage versetzt,
theoretisch ein Balkan-Türke mit Schweizer Vater zu sein.

Nicht, weil das historisch Sinn ergibt.
Nicht, weil meine Familie jemals in Rumänien war.
Sondern weil CHG wie Salz ist:
Einmal überall drübergestreut,
und plötzlich gehört alles irgendwie zusammen.

Hasanlu? Optional.
Maykop? Fundament.
Tei? Random Gastauftritt mit CHG-Cameo.
Swiss German? Offenbar mein statistischer Erziehungsberechtigter.

Ich akzeptiere das natürlich wissenschaftlich nüchtern
und beginne daher mit der bewussten Auswahl meines neuen Referenz-Vaters.

Anforderungen:

Falls jemand fragt, wer ich bin:
Ich bin kurdisch,
mit U4c1,
aus dem CHG-Kontinuum,
leicht Tei-kontaminiert,
und modelliert, nicht gezeugt.

Danke für nichts, Archäogenetik.