„Thomas J. Barrack – nicht einer von uns“
Thomas J. Barrack,
dein Gesicht trügt.
Du sahst aus wie ein Kind der Berge,
doch du trägst den Stempel der Paläste.
Du sprichst Arabisch,
aber nicht die Sprache der Unterdrückten.
Du schüttelst Hände,
die unsere Dörfer verbrannt haben.
Dein Weg führt durch Glastürme,
nicht durch staubige Pfade des Widerstands.
Du hast mit der Türkei verhandelt –
mit den Mördern,
mit den Besatzern,
mit denen, die Kurdistan leugnen.
Das macht dich nicht neutral.
Das macht dich schuldig.
Du bist nicht unser Bruder.
Nicht unser Verbündeter.
Nicht unser Blut.
Du bist nur ein Diener fremder Throne,
verkleidet als einer der Unsrigen.