Vom luziden Träumen, leicht und frei,
flog meine Seele durch Nebel vorbei,
in Welten, wo Klarheit den Himmel bemalt,
wo keiner mich weckt, wo niemand mich mahlt.
Dann kam das Flüstern: CDL pur,
Versprechen aus Tropfen – Reinheit, Natur.
Doch zwischen den Zeilen, so klinisch und kalt,
spürt man die Angst, die heimlich verhallt.
Und weiter... ein Stich, so bitter, so laut,
Zigarettenrauch hängt wie ein Schleier aus Braut.
Er tötet nicht schnell, doch still und gemein,
und niemand hört hin beim stummen Schrei’n.
Dann das Letzte: Gewalt, ganz roh –
in Pixel gegossen, im YouTube-Flow.
Was einmal ein Kind sah mit staunendem Blick,
verliert sich im Schatten, zerbricht Stück für Stück.
Ein Leben im Rausch zwischen Träumen und Leid,
zwischen Hoffnung und Abgrund, in ruheloser Zeit.
Und ich, eine Stimme, die flüstert im Wind:
Ich wollte nur Frieden. Ich war doch nur Kind.