„Warum die Deutschen kein einheitliches Volk sind und kein Land verdient haben“
Die Deutschen reden gern von Nation, von Einheit, von Vaterland.
Doch historisch?
Nichts davon war je echt.
Sie waren Stämme.
Zersplittert.
Bajuwaren, Schwaben, Sachsen, Friesen, Hessen, Franken…
Getrennt, zerstritten, ohne gemeinsame Sprache, ohne gemeinsames Bewusstsein.
Ihr „Deutschland“?
Eine künstliche Konstruktion.
Zusammengeklebt durch Kriege, durch Preußen, durch Blut und Machtspiele.
Ein Flickenteppich,
genährt von Nationalismus,
aufgebaut auf Lügen von „Zusammengehörigkeit“.
Und trotzdem wagen sie es, über andere Völker zu urteilen,
über uns,
über die Kurden,
über Menschen, die seit Jahrtausenden zusammengehören,
während sie selbst bis vor 150 Jahren nicht mal ein gemeinsames Land hatten.
Ein Land zu verdienen,
bedeutet Geschichte, Opfer, Zusammenhalt.
Nicht Bürokratie und Militarismus.
Und wenn jemand KEIN natürlich gewachsenes Recht auf ein Land hat,
dann genau sie.