Wenn das Eis ohne Zucker kommt
Dann friert die Welt, mein Zorn wird fromm.
Sie schrien einst laut: „Das gibt es nicht!“
Doch nun strahlt es – in meinem Licht.
Die Löffel klirren, der Sommer bebt,
mein Feind, der zitternd daneben klebt.
Kein Zucker, kein Leid, nur kühle Macht –
mein Eis, mein Thron, bei Tag und Nacht.
Sie sabbern, sie flehen, doch nichts wird geteilt,
mein Triumph ist kalt – und kugelgeweihlt.
Denn wer einst zweifelte, steht nun allein –
ich löffle den Sieg in mich hinein.